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Feuerwehr Einsatzbekleidung

Als besonders krebserregend werden u.a. die Stoffe Arsen, Formaldehyd, Dioxin, Diesel, Styren, Chloroform, Kadmium, Blausäure, Methylenchlorid, Benzopyren, Asbest und Vinylchlorid eingestuft. Allen diesen Giftstoffen und noch vielen weiteren gesundheitsschädigenden Stoffe werden die Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung ausgesetzt. In Untersuchungen nach Fahrzeugbränden, Wohnungsbränden und bei Bränden von Abfall (Mülltonne) wurden die krebserregenden Stoffe nicht nur in der Einsatzkleidung nachgewiesen. Eine Kontaminierung wurde auch in der Unterwäsche, auf der Haut und in den Haaren nachgewiesen.
Während eines Feuerwehreinsatzes steigt unter der Einsatzkleidung die Körpertemperatur der Einsatzkräfte und durch die Ausscheidungsfunktion der Haut (Schwitzen) ist die Aufnahme der Giftstoffe durch die Haut verhältnismäßig gering. Nach dem Einsatz, wenn die Körpertemperatur wieder auf normal sinkt, steigt die Kontaminationsgefahr um 400 %. Die Aufnahme von Giftstoffen über die Haut und damit das Krebsrisiko steigen.
Deshalb ist und bleibt die wichtigste Maßnahme die frühestmögliche Dekontamination der Einsatzkräfte.

In den Ländern  Dänemark, Kanada, Australien, Norwegen und  Finnland wird das in der Praxis bereits durchgeführt. So tauschen dort die Einsatzkräfte ihre Einsatzbekleidung am Einsatzort und die betroffene kontaminierte Einsatzkleidung wird separat gelagert und anschließend zur Reinigung transportiert.
Wir reinigen und dekontaminieren Ihre Einsatzbekleidung mittels unseren speziellen Aktivsauerstoff (O3) Waschverfahren.
Dank des Niedertemperatur Waschverfahrens bleibt die volle Funktion der Einsatzbekleidung erhalten.

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